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Searge
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Betreff des Beitrags: Kapitel1: Eine kleine Lichtung am Fusse der Berge Verfasst: 21. Feb 2003, 13:49 |
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Lich Registriert: 28. Jul 2002, 21:28 Beiträge: 578 Wohnort: Busan, Südkorea
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Habe bis etwa 5.3. zu tun und kann nichts schreiben. Daher wird ein guter Bekannter eine ihm lange versprochene Gastrolle übernehmen. Ich wünsche Euch allen viel Spass.
Vorsichtig nähert sich Dugal dem Waldrand. Tatsächlich, vor Euch liegt eine etwa 50 Schritt durchmessende Lichtung. Und am anderen Ende steht eine kleine windschiefe Hütte, die dem Regen von vorhin nur mit Glück standgehalten haben kann.
Doch irgendetwas seltsames liegt hier in der Luft. Es ist stickig, wie im tiefsten Wald zur Regenzeit und die Sonne sollte auch etwas helle sein. immerhin sind hier kaum Bäume. Und auch der kleine Tümpel zu Eurer Rechten, mit den langen Bambus pflanzen, dem seltsamen Schilf dazwischen und den riesigen Schwimmblattpflanzen, sieht nicht aus, als wenn er hierhin gehört. Und da fällt Euer Blick auf die zwei riesigen Säbelzahntiegel, die im Bambus dösen. Sie sehen satt aus, aber sieht nicht jeder fast schlafende satt und zufrieden aus?
In diesem Moment öffnet sich die Tür der Hütte. Und eine anderthalb Schritt große Gestalt, auf einen großen lange Knochen gestützt tritt ins "Tageslicht". Die Tiger fallen sie nicht an.
_________________ Sams, die einzigen Tiere, die man füttern muss...
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Darryl
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Betreff des Beitrags: Kapitel1: Eine kleine Lichtung am Fusse der Berge Verfasst: 21. Feb 2003, 19:22 |
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Lich Registriert: 27. Jun 2002, 15:01 Beiträge: 852 Wohnort: Potsdam
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Dugal dreht sich zu Hagen und flüstert, Was sollen wir jetzt machen?
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Jarrod
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Betreff des Beitrags: Kapitel1: Eine kleine Lichtung am Fusse der Berge Verfasst: 22. Feb 2003, 19:28 |
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Besessener Registriert: 11. Jul 2002, 12:30 Beiträge: 1218 Wohnort: Bornim
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Hagen betrachtet die "Gestalt" genauer ... "Tja also, ich würd sagen, hm hm hm ..." Hagen krault seinen Bart mit der Linken und Torben mit der Rechten. "Was meinst du, Torben. Muss man vor Katzen mit Übergebiss Angst haben?" Er schluckt und meint dann: "Hingehen und ansprechen ... Vielleicht versteht er uns. Was meint ihr?"
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tique12345677
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Betreff des Beitrags: Kapitel1: Eine kleine Lichtung am Fusse der Berge Verfasst: 23. Feb 2003, 17:04 |
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Gott der Unterwelt Registriert: 1. Jun 2002, 14:00 Beiträge: 2364
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Die Gestalt wackelt merkwürdig mit dem Kopf und winkt euch zu. Entweder er winkt euch zu Ihm hin oder .... es ist Ihm nur warm um den Kopf!
_________________ Wenn mir auch alles, was ich um mich herum wahrnehme, nur vorgegaukelt werden könnte, so ist doch die Tatsache, dass ich denke und an all dem zweifeln kann, ein Beweis dafür, dass ich selbst keine Einbildung bin, sondern wirklich existierte. Ich denke, also bin ich. (René Descartes)
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Jarrod
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Betreff des Beitrags: Kapitel1: Eine kleine Lichtung am Fusse der Berge Verfasst: 24. Feb 2003, 11:41 |
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Besessener Registriert: 11. Jul 2002, 12:30 Beiträge: 1218 Wohnort: Bornim
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Hagen grinst. "Hey, dem ist wohl warm um den Kopf, wenn der so hin und her wackelt. Ach nee, das heißt wohl, wir sollen zu ihm rüber gehen ... naja, da er uns ja jetzt eh schon gesehen hat ..." Hagen tritt auf die Lichtung -die Waffen griffbereit, aber im Gürtel- und steuert auf das "Wesen" zu. Dabei brummt er leise zu Torben. "Behalt mir die die Tiger im Auge. Im Notfall nimmst du die Tiger und ich den ... ähm ... Kerl da." Er zögert kurz und schaut zu den Tigern. "Hm ... sind etwas größer als du und zu zweit ... ich finde, die Katzen lassen wir Dugal, der ist schließlich unser Tierexperte!" Dann tritt er an die Gestalt heran. "Seid gegrüßt, Einsiedler. Ein schönes lauschiges Fleckchen bewohnt Ihr hier ... ach, mein Name ist Hagen und das ist Torben."
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erni
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Betreff des Beitrags: Kapitel1: Eine kleine Lichtung am Fusse der Berge Verfasst: 24. Feb 2003, 14:26 |
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Ghoul Registriert: 24. Jul 2002, 20:59 Beiträge: 385 Wohnort: Potsdam
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Ach du schei... so große katzen hab ich auch noch nicht gesehen. Aber nagut es gibt nichts was man nicht mit einer ordentlichen axt erlegen kann Na dann laßt uns zu dem kahlkopf mal hin gehen.
_________________ Es gibt Tage da verliert man
und es gibt Tage da gewinnen die anderen.....
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Darryl
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Betreff des Beitrags: Kapitel1: Eine kleine Lichtung am Fusse der Berge Verfasst: 24. Feb 2003, 16:36 |
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Lich Registriert: 27. Jun 2002, 15:01 Beiträge: 852 Wohnort: Potsdam
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Dugal steht hinter Hagen auf der Lichtung und wartet ab!
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Larryl
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Betreff des Beitrags: Kapitel1: Eine kleine Lichtung am Fusse der Berge Verfasst: 24. Feb 2003, 18:14 |
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Lich Registriert: 24. Jun 2002, 17:43 Beiträge: 976 Wohnort: Bamberg
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Die Mietzekätzchen sind mir aber auf jeden fall lieber als dieses verdammte Unkraut!
_________________ This is fucking history! Are you aware that this is history? Look at this!
Sänger von Machine Head: Robert Flynn, 17.06.2005 Eurospeedway Lausitz
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tique12345677
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Betreff des Beitrags: Kapitel1: Eine kleine Lichtung am Fusse der Berge Verfasst: 24. Feb 2003, 22:08 |
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Gott der Unterwelt Registriert: 1. Jun 2002, 14:00 Beiträge: 2364
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"hehe ich weiß ... hehe..." er dreht sich um und geht wieder in die Hütte.
"folgt mir hehe, ich habe auf euch gewartet..."
_________________ Wenn mir auch alles, was ich um mich herum wahrnehme, nur vorgegaukelt werden könnte, so ist doch die Tatsache, dass ich denke und an all dem zweifeln kann, ein Beweis dafür, dass ich selbst keine Einbildung bin, sondern wirklich existierte. Ich denke, also bin ich. (René Descartes)
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tique12345677
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Betreff des Beitrags: Kapitel1: Eine kleine Lichtung am Fusse der Berge Verfasst: 24. Feb 2003, 22:12 |
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Gott der Unterwelt Registriert: 1. Jun 2002, 14:00 Beiträge: 2364
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Ihr betretet die Hütte.
Sie ist sehr groß, größer als Ihr auf den ersten Blick vermutet habt. Es richt merkwürdig nach allerlei Kräuter. Es sieht ziemlich wüst in der Hütte aus. 2 große Kessel stehen in der Mitte, einer mit einer seltsamen blauen Flüssigkeit, der andere leer.
Außerdem seht Ihr Felle, Knochen &&& alles was man im Dschungel so finden kann.
Auf zwei Ästen sitzen 2 Papageien, auf einem der Felle liegt ein weiterer Tiger. Er schläft ebenfalls. Vor Ihm ist eine Schüssel mit Milch.
_________________ Wenn mir auch alles, was ich um mich herum wahrnehme, nur vorgegaukelt werden könnte, so ist doch die Tatsache, dass ich denke und an all dem zweifeln kann, ein Beweis dafür, dass ich selbst keine Einbildung bin, sondern wirklich existierte. Ich denke, also bin ich. (René Descartes)
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Jarrod
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Betreff des Beitrags: Kapitel1: Eine kleine Lichtung am Fusse der Berge Verfasst: 25. Feb 2003, 11:53 |
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Besessener Registriert: 11. Jul 2002, 12:30 Beiträge: 1218 Wohnort: Bornim
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"Dann folgen wir ihm mal, hehe ...", sagt Hagen leise zu Dugal. Dann betritt er die Hütte und sieht sich staunend darin um. "Mann, das nenn ich Einrichtung. Da sah ja die Hütte von Nergolm richtig langweilg aus ... He, Moment mal: Was heißt hier erwartet?", irritiert blickt er zu dem Mann(?). Er räuspert sich kurz und meint dann:"Ach so: Dugal, Kordan, Soryl. Und Ihr ward ...?"
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tique12345677
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Betreff des Beitrags: Kapitel1: Eine kleine Lichtung am Fusse der Berge Verfasst: 25. Feb 2003, 14:27 |
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Gott der Unterwelt Registriert: 1. Jun 2002, 14:00 Beiträge: 2364
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Er schüttelt den Kopf ....
"hehe ... nicht so schnell mein Freund"
_________________ Wenn mir auch alles, was ich um mich herum wahrnehme, nur vorgegaukelt werden könnte, so ist doch die Tatsache, dass ich denke und an all dem zweifeln kann, ein Beweis dafür, dass ich selbst keine Einbildung bin, sondern wirklich existierte. Ich denke, also bin ich. (René Descartes)
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erni
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Betreff des Beitrags: Kapitel1: Eine kleine Lichtung am Fusse der Berge Verfasst: 25. Feb 2003, 18:53 |
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Ghoul Registriert: 24. Jul 2002, 20:59 Beiträge: 385 Wohnort: Potsdam
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Guten tag der herr wie können wir euch helfen???? Nett ihre einladung aber eigentlich sind wir in eile also spannen sie uns nicht so lange auf die folter
_________________ Es gibt Tage da verliert man
und es gibt Tage da gewinnen die anderen.....
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tique12345677
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Betreff des Beitrags: Kapitel1: Eine kleine Lichtung am Fusse der Berge Verfasst: 26. Feb 2003, 10:47 |
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Gott der Unterwelt Registriert: 1. Jun 2002, 14:00 Beiträge: 2364
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"Ihr habt genug Zeit für mich ... das weiß ich ... hehe"
Er dreht sich um und staart jedem von euch tief in die Augen. Seine Augen sehen alt aus, weise und machtvoll.
"Wenn Ihr meinen Namen erfahren wollt, beantwortet mir diese kleine Frage ... hehe ... "
Und der linke Papagei spricht:
"Es waren einmal zwei gute Freunde, Padao und Madia. Eines Tages kamen sie auf die Idee, eine kleine Wette abzuschließen. Es sollte sich dabei um ein kleines PferdeWettrennen handeln, das von Hano organisiert wurde. Hano legte die Regeln folgendermaßen fest: Das Rennen beginnt an der großen Eiche , von dort aus müssen die beiden über einen Hügel, vorbei am Feld, dann am See entlang und schließlich wieder zurück zur großen Eiche! Der Weg musste natürlich exakt eingehalten werden! Außerdem erklärte Hano,wessen Pferd als letztes, wieder hier bei der großen Eiche ankommt, der ist der Sieger und hat die Wette gewonnen! Doch nachdem Hano alles vereinbart und organisiert hat, geschah etwas sehr eigenartiges. Zuerst schauten Padao und Madia sich nur fragend an und überlegten, wie sie am besten vorgehen sollten, aber dann stürmte Padao auf einmal los,sprang auf das Pferd, fegte los und ritt über den Hügel vorbei am Feld, am See entlang und zurück zur großen Eiche. Madia stand da und wusste nicht wie ihm geschah, stürmte viel zu spät hinterher und konnte Padao nicht mehr einholen. Hano verfolgte gespannt das Rennen und als Padao am Ziel ankam, gratulierte er ihm und sagte, er habe das Rennen gewonnen! Wieso???"
_________________ Wenn mir auch alles, was ich um mich herum wahrnehme, nur vorgegaukelt werden könnte, so ist doch die Tatsache, dass ich denke und an all dem zweifeln kann, ein Beweis dafür, dass ich selbst keine Einbildung bin, sondern wirklich existierte. Ich denke, also bin ich. (René Descartes)
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Darryl
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Betreff des Beitrags: Kapitel1: Eine kleine Lichtung am Fusse der Berge Verfasst: 26. Feb 2003, 15:48 |
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Lich Registriert: 27. Jun 2002, 15:01 Beiträge: 852 Wohnort: Potsdam
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Dugal kratzt sich nachdenklich am Kinn, scheint irgendwas mit seinen Fingern zu zählen, und sagt dann plötzlich: Ist doch einfach, Padao ist auf Madias Pferd gesprungen, Madia hat das in der Eile nicht bemerkt und ist auf Padaos Pferd gesprungen. Also ist Padaos Pferd als letztes bei der Eiche angekommen, und deswegen hat Padao gewonnen!
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