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BeitragVerfasst: 8. Apr 2003, 15:46 
Lich
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Lich
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Es geht dem Zwerg weiterhin gut. ;-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Kapitel1: Eine kleine Lichtung am Fusse der Berge
BeitragVerfasst: 8. Apr 2003, 20:15 
Ghoul
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Ghoul
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gut das es dem zwerg gut geht mir war nämlich recht übel hab nur so verschwommen gesehen.
aber jetzt ist wieder gut :shock: bin bereit zu neuen taten :ak:

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Es gibt Tage da verliert man
und es gibt Tage da gewinnen die anderen.....


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 Betreff des Beitrags: Re: Kapitel1: Eine kleine Lichtung am Fusse der Berge
BeitragVerfasst: 9. Apr 2003, 13:52 
Lich
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Lich
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Geht es nun weiter in die Höhle, oder nicht? Ich kann erst weiterschreiben, wenn Ihr Euch in Bewegung setzt.

Soryl kann übrigens in den Restlichstrahlen, die in den Höhleneingang fallen sehen, dass Hagen erst eine Glasflasche und dann eine Tasche, offensichtlich mit Glasflaschen gefüllt aufgehoben hat. Eine davon hat er gerade getrunken.

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BeitragVerfasst: 9. Apr 2003, 14:33 
Lich
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Lich
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Wir gehen weiter!

Kann mal jemand Licht machen?


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BeitragVerfasst: 9. Apr 2003, 14:52 
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Lich
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Hagen meint: Ich hab keine dabei. Doch warte, hier unten in der Tasche, die ich gerade gefunden habe sind zwei Stück drin. Scheint mal irgendeinem Abenteurer gehört zu haben. Hier mach sie Dir selbst an.

Dugal zündet eine Fackel an, nimmt sie in die linke Hand und gibt Hagen den Feuerstein zurück.

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BeitragVerfasst: 9. Apr 2003, 15:03 
Lich
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Lich
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Vorsichtig schreitet ihr weiter. kordan und Hagen vorn Schulter an Bierbauch, und dahinter Soryl und Dugal mal der eine vorn mal der andere. Hagens Haumesser ist bei weitem brauchbarer gegen die Netze, die Euch teilweise den Weg völlig versprerren, als Kordans Axt. Die Fackel erhellt Euren weg ganz gut. doch leider scheint sie ganz und gar nicht durch die Spinnweben durch. Somit ist nur ein kleiner Gang erhellt, den Ihr Euch erst suchen und stellenweise freihacken müsst. So geht es etwas 20 Schritt. Mühsam bahnt Ihr Euch Schlag für Schlag durch den klebrigen Urwald aus Netzen. Eure Körper sind schon über und über mit Resten, Fäden und Schmutz über sät. Dann mit dem Durchbrechen eines letzten großen Netzes, das über den gesamten Tunnel gespannt war, fällt der Fackelschein in eine große dunkle Kaverne vor Euch. Vorsichtig tretet ihr ein und haltet Euch vorerst an Eurer Wand der Höhle. Die Fackel erleuchtet nur eine Radius von etwas 6 Schritt und dies reicht nicht einmal aus, um die Decke einzusehen. Erkennen könnt Ihr allerdings, dass auch hier die Wände mit einer Dicken Schicht von Netzen überzogen sind. Desweiteren ist nichts zu sehen.

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BeitragVerfasst: 9. Apr 2003, 15:57 
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Auch nicht innerhalb von 18 Metern? Ich gebe zu bedenken, dass Zwerge trotz Fackel immernoch soweit zu sehen vermögen ... nur falls es mal nötig sein sollte, Spinnen etc. zu entdecken, bevor sie in 6 Meter Reichweite sind.


Hagen sieht sich ausgiebig um. "Ja, sogar die Einrichtung könnte mir gefallen. Die Wände sind angenehm gepolstert und erschweren Langfingern das Klauen der Wandleuchter." Er tritt ein Stück in die Höhle hinein (4,5m), wenn er in seinem Blickfeld (auch Decke!) keine schwarzen Körper in den weißen Netzen entdeckt. Die Axt hält er mit der Linken umklammert, das Haumesser mit der Rechten.

@Ern: Wenn es Kordan so schlecht geht, sollte er mal etwas verlauten lassen ... Intime!


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BeitragVerfasst: 10. Apr 2003, 16:22 
Lich
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Lich
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Der Höhlenboden ist ebenfalls mit Weben vollständig bedeckt. Es ist schwierig normal schnell zu laufen, da man riskiert sich zu verheddern und zu stürzen, was fatal werden könnte. Ihr vermutet, dass die Bewohner, wenn es welche gibt dies gern zu ihrem Vorteil nutzen werden. Fällt vor allem Dugal auf.
Hagen stapft ein paar Meter voran und schaut sich um, die Machet in Erwartung aller Widerigkeiten erhoben, die da kommen mögen. Doch es fällt nichts von der Decke, und erverschwindet auch in keiner Falltür.
Allerdings seht ihr, wie sich kurz überrascht zu einer Stelle bückt, wo sein Fuss wohl gerade etwas von dem Seidenteppich herausgerissen hat. Seine Mine erhellt sich:

Behauene Steinplatten! Es gibt doch Zivilisation in diesem Dschungel!


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BeitragVerfasst: 12. Apr 2003, 13:50 
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"Hm, das sieht da nach zwei Durchgängen aus, dahinten ... nehmen wir rechts oder links?" Hagen stapft weiter durch den Raum zu den "Wänden" und zerteilt dabei mit der Machete alle Spinnennetze (sowohl am Boden als auch an den Decken). Dabei sieht er sich von Zeit zu Zeit misstrauisch um ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Kapitel1: Eine kleine Lichtung am Fusse der Berge
BeitragVerfasst: 12. Apr 2003, 18:51 
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Langsam und vorsichtig bewegst Du Dich in den Raum herein. Nach wenigen Schritten hast Du den Schein der Fackel verlassen.

Folgt Ihr Ihm?

Auch wenn Du es bisher gut verborgen hast, bist Du schon sehr beeindruckt von dieser unerwartet geräumigen Höhle. Die Spinnen weben am boden kleben an Deinen Füssen, und verhindern ein schnelles Vorankommen. Allerdings dämpfen sie Deine Schritte, so dass kein Laut davon an Deine Ohren dringt. Nur ab und zu bei jedem zweiten kleinen Schritt hörst Du ein klacken ? knacken ? Was ist das ? Als Du kurz sichernd stehen bleibst hörst Du nichts mehr. Beim nächsten Schritt auch nicht, doch beim zweiten dann. Gerade als Du den Fuss auf den Boden setzt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Kapitel1: Eine kleine Lichtung am Fusse der Berge
BeitragVerfasst: 12. Apr 2003, 20:26 
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Na dann mal hinterher, nicht dass sich unser Zwerg noch in der Höhle verläuft. flüstert Dugal den anderen zu und geht dann hinterher!


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BeitragVerfasst: 14. Apr 2003, 08:18 
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Wie gesagt, Hagen sieht sich um. Da er DUNKELSICHT hat, verläßt er sich weniger aufs Lauschen denn aufs Sehen - auch die Decke!

Anerkennend mustert Hagen die Höhle. Bis auf diesen häßlichen Teppich, der die schönen Bodenplatten verdeckt und den Kontakt mit Gaia behindert ist das Werk schon beeindruckend ... auch wenn ordentliche Zwergenreliefs und Pilaster fehlen. Auch diese Spinnennetze von überragender Größe stören ungemein, so dass ein echtes Überwältigungsgefühl nicht aufkommen will ... Hagen dreht sich um und läuft zur Fackel ... "Los, an die Wand! Dann zurück zum Eingang/Ausgang dieser Höhle. Soweit kann der ja noch nicht weg sein ... Na los, Marsch Marsch." Hagen dirigiert die Gruppe zurück zum Eingang. Dabei sieht er sich missmutig immer wieder gründlich um. Wenn der Gang erreicht ist, dreht er sich um."Los, helft mir, die Netze in unmittelbarer Umgebung weg zu räumen ... und dann: Zündet die Netze in der Höhle an. Die Truhe, von der der Druide sprach, war beschlagen und aus festen Holz. Da Spinnennetze ziemlich schnell abbrennen und statt offenem Feuer nur schwelen, müsste sie es überstehen ... außerdem können wir dann die Höhle ohne Spinnengefahr betreten ... achso: Bei starker Rauchentwicklung sollten wir dann aus der Höhle raus auf die Lichtung ... also, los jetzt!"


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 Betreff des Beitrags: Re: Kapitel1: Eine kleine Lichtung am Fusse der Berge
BeitragVerfasst: 15. Apr 2003, 14:48 
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Dugal macht sich ans Werk und zündet die Spinnenweben an.


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BeitragVerfasst: 16. Apr 2003, 15:18 
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Lich
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Sie brennen nur schwer und entwickeln ziemlich viel Rauch. Eine Fackel muss eine ganze Weile an einen Teil des Teppichs gehalten werden, damit dieser Feuer fängt, und dieses Feuer brennt auch nicht lange. Also muss immer wieder jemand rein, um neues Feuer zu legen. Das merkt ihr alle schon nach recht kurzer Zeit. Wollt ihr das wirklich durchziehen?

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BeitragVerfasst: 16. Apr 2003, 16:03 
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Hm, da wir die Fackel an die SPINNENWEBEN halten, ist mir ziemlich egal, wie der TEPPICH so brennt. Ich bin nur der (nachgeprüften) Meinung, dass Spinnenweben ziemlich gut und schnell brennen. Natürlich kenne ich mich nicht mit Exemplaren aus, die 30 cm² überschreiten ...

"Hey, ihr sollt nicht den Teppich anzünden, sondern die Weben ..."


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