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Searge
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Betreff des Beitrags: Kapitel 1: Dugal allein Verfasst: 21. Mai 2003, 15:21 |
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Lich Registriert: 28. Jul 2002, 21:28 BeitrĂ€ge: 578 Wohnort: Busan, SĂŒdkorea
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Eben standest Du noch in einer Webenverhangenen Höhle, dann atmest Du schon die frische Luft eines Mischwaldes im FrĂŒhling ein, gemischt mit dem nicht ganz so angenehmen, aber trotzdem verheiĂungsvollen Duft von frisch erlegtem Wild.
Wieder setzt Dein Messer an, und Du zerteilst es, wie man Dich immer gelehrt hatte. Du denkst zurĂŒck: es war eine gute Jagd. Der Hirsch war ein gerissener alter Teufel und lieĂ Dich 4 ganze Tage hinter sich. Entwischte gar zwei Mal, als Du ihn schon vor der Sehne hattest. Dein treuer Bogen liegt zu Deiner Linken im Gras. Letztlich hatte er ja auch keine Chance gegen Dich. Selbst hier in diesem Teil des WAldes, den Du gar nicht gut kennst und meidest sogut Du kannst, konnte Er Dir nicht entwischen.
Du verrichtest weiter dein Waidhandwerk. als Dich plötzlich ohne Vorwarnung von hinten etwas schweres, haariges mit schlechtem Atem trifft, einen beissenden Schmerz an der Schulter hinterlÀsst und Dich nieder wirft.
Du rollst dich herum und ziehst Deinen Dolch. Nun kannst Du sehen, dass Dich ein Wolf ĂŒberfallen hat. Ein blutrĂŒstiger Geselle. Scheinbar ist er nicht damit einverstanden, dass Du dies Wild behĂ€ltst.
_________________ Sams, die einzigen Tiere, die man fĂŒttern muss...
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Darryl
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 23. Mai 2003, 13:04 |
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Lich Registriert: 27. Jun 2002, 15:01 BeitrÀge: 852 Wohnort: Potsdam
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Dugal stöĂĆžt mit dem Dolch (+3) zu, und versucht sich dann zu befreien!
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Searge
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 26. Mai 2003, 12:28 |
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Lich Registriert: 28. Jul 2002, 21:28 BeitrĂ€ge: 578 Wohnort: Busan, SĂŒdkorea
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Du triffst, mit wahnsinnig viel GlĂŒck an der Kehle des Wolfes und fĂŒgst ihm eine gefĂ€hrliche Wunde zu. Etwas abgelenkt von der unerwarteten heftigen Gegenwehr lĂ€sst der Wolf kurz locker und Du nutzt die Chance Dich unter ihm hervorzuwinden, und liegst jetzt etwas links von ihm auf dem Boden.
Der Wolf neben Dir stĂŒrztt sich jedoch nicht sofort wieder auf Dich, sondern wird in seinen Formen halbflĂŒssig Ă€ndert die Farbe ins GrĂŒnliche und steht auf ein Mal als 2Schritt langes Reptil neben Dir. Es zischt Dich hurz an und beiĂt dann in Dein Bein.
Du kannst noch erkennen, dass das Blut des Wolfes, das auf die Erde getropft ist dort nicht versickert ist, sondern rotes glÀserne Tropfen gebildet hat.
_________________ Sams, die einzigen Tiere, die man fĂŒttern muss...
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Darryl
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 27. Mai 2003, 14:46 |
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Lich Registriert: 27. Jun 2002, 15:01 BeitrÀge: 852 Wohnort: Potsdam
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Hab ich es geschafft aufzustehen, wÀrend der Verwandlung? Falls ja gibts einen Angriff mit dem Rapier (Tartsche in der anderen Hand, dolch fallengelassen) Rk ist dann 19 und Angriff +7
Falls aufstehen nicht mehr geklappt hat, noch ein Angriff mit dem Dolch und versuchen aufzustehen.
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Searge
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 19. Jun 2003, 10:00 |
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Lich Registriert: 28. Jul 2002, 21:28 BeitrĂ€ge: 578 Wohnort: Busan, SĂŒdkorea
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Der Kamof ist nur noch kurz. Scheinbar hat Dein erster Stich das Wandelwesen so stark verletzt, dass die weiteren zwei Wunden, die Du ihm noch zufĂŒgst, ausreichen, um es in die ewigen JagdgrĂŒnde zu schicken.
Darauf fĂ€llst Du wieder zurĂŒck in die RealtitĂ€t. Die Höhle, in die Euch Rama geschickt hat.
_________________ Sams, die einzigen Tiere, die man fĂŒttern muss...
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