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Searge
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Betreff des Beitrags: Kapitel 1: Allein durch den Dschungel Verfasst: 12. Dez 2002, 15:29 |
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Lich Registriert: 28. Jul 2002, 21:28 BeitrĂ€ge: 578 Wohnort: Busan, SĂŒdkorea
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Die Spur verlĂ€uft erstmal ziemlich auffĂ€llig durch den Wald. Es ist kein Problem ihr zu folgen. Du hast auch die Möglichkeit Dich an die neue Umgebung zu gewöhnen. Torben schlavenzelt ĂŒberglĂŒcklich um Deine Beine herum und es geht gut voran.
Nach einer halben Stunde Weg beginnt Torben wieder unruhiger zu werden und hÀlt sich nÀher bei Dir. Auch beginnt er zu versuchen Witterung aufzunehmen.
_________________ Sams, die einzigen Tiere, die man fĂŒttern muss...
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Jarrod
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Betreff des Beitrags: Kapitel 1: Allein durch den Dschungel Verfasst: 12. Dez 2002, 15:51 |
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Besessener Registriert: 11. Jul 2002, 12:30 BeitrÀge: 1218 Wohnort: Bornim
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"Was isn los, mein Kleiner? Hagen sieht sich argwöhnisch um und mustert den Dschungel. "Der Dschungel soll nicht so toll sein, meinte Lusgar immer ... wenn da mal nicht nen Hinterhalt kommt." Hagen umfĂ€sst seine Axt fest. "Du bleibst schön hinter mir, Torben. Den Morlocks laufen wir bestimmt nicht in die FĂ€nge." Vorsichtig geht Hagen weiter, der Blick nur noch partiell auf den Boden sondern eher in die Umgebung gerichtet ... "Ob Soryl sich auch noch den Rest der AusrĂŒstung holen will?", mein Hagen grimmig.
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Searge
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Betreff des Beitrags: Kapitel 1: Allein durch den Dschungel Verfasst: 12. Dez 2002, 16:12 |
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Lich Registriert: 28. Jul 2002, 21:28 BeitrĂ€ge: 578 Wohnort: Busan, SĂŒdkorea
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Du streichst weiter mit dem Arm die BlÀtter auseinander und hackst mit dem Beil wie mit einer Machete Lianen und Àhnliches Kroppzeug durch.
Da kitzelt Dich plötzlich etwas am Hals. Als Du Dich umwenden und zur Seite springen willst greift es Dich und drĂŒckt mit der eisigen Erbarmungslosigkeit einer Weinkelter zu. Irgendwas beindickes hat sich um Deinen Hals geschlungen und wĂŒrgt Dich.
Torben stĂŒrzt sich sofort mit wildem Gebell auf den Feind. Der Aufprall von seinem Sprung bringt Dich endgĂŒig aus dem Gleichgewicht und wirft Dich um. DafĂŒr scheint die riesige Schlange, die Dich angegriffen hat das durchaus gemerkt zu haben.
(Ringkampf)
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Jarrod
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Betreff des Beitrags: Kapitel 1: Allein durch den Dschungel Verfasst: 12. Dez 2002, 16:25 |
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Besessener Registriert: 11. Jul 2002, 12:30 BeitrÀge: 1218 Wohnort: Bornim
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"Arrgh ... WĂŒrgelianen ..." Hagen lĂ€sst das Beil fallen und tastet nach seinem Dolch, wĂ€hrend er gleichzeitig versucht, den "Griff" der Schlange zu lösen. "Der Kopf, Torben, der Kopf ...", versucht Hagen herauszupressen.
Sieht Hagen den Kopf der Schlange?
Sobald er den Dolch hat, setzt er ihn am Kinn an und sticht ihn nach unter durch die Schlange durch (also: nicht in Halsrichtung sondern parallel dazu). Dann zieht er den Dolch mit einem Ruck nach vorne und teilt so (hoffentlich) die Schlange. Wenn das erfolgreich war, sucht Hagen mit den Augen nach dem Kopf, wĂ€hrend er gleichzeitig alles mögliche tut, die Schlange zu lösen bzw. den Griff solange zu ĂŒberleben, bis die Schlange verblutet ist. Sollte das nicht klappen, macht er die Aktion mit dem Dolch immer weiter.
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Searge
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Betreff des Beitrags: Kapitel 1: Allein durch den Dschungel Verfasst: 12. Dez 2002, 16:37 |
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Lich Registriert: 28. Jul 2002, 21:28 BeitrĂ€ge: 578 Wohnort: Busan, SĂŒdkorea
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Du siehst keinen Kopf.
Als Du nach dem Dolch tastest bleibt Dir fast die Luft weg und Du spĂŒrst den Blutstau in Deinem Kopf. Als Du ihn dann endlich hast, rutschst Du leider an den Schuppen ab. Du merkst, wie Dir die Sinne langsam trĂŒbe werden. Torben kĂ€mpft tapfer, doch das Biest kann scheinbar ziemlich einstecken.
Mit letzter Kraft schiebst Du noch den Dolch in den Schlangenleib. Da scheint es ihr endlich genug zu sein. Der Griff löst sich und sie verschwindet im Laub. Torben hinterher.
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Jarrod
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Betreff des Beitrags: Kapitel 1: Allein durch den Dschungel Verfasst: 13. Dez 2002, 12:25 |
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Besessener Registriert: 11. Jul 2002, 12:30 BeitrÀge: 1218 Wohnort: Bornim
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"Torben, bei Fuss!", krĂ€chzt Hagen angestrengt. Er dreht sich um, hockt sich hin und hustet hingebungsvoll, wĂ€hrend er gleichzeitig nach Luft schnappt. "Torben, sofort hierher!", röchelt er zwischen den einzelnen Hustern. Nach einer Weile atmet er gleichmĂ€Ăiger. Wenn Torben schon zurĂŒck ist, beendet er das Rufen. Wankend steht er auf, schnappt sich seinen Rucksack und wĂŒhlt darin herum. Dann nimmt er eine kleine Phiole heraus und stĂŒrzt sie hinunter. GestĂ€rkt nimmt er seine Axt auf und folgt:
a) Torben und der Schlange (insofern Torben nicht da ist)
b) mit Torben der Spur der Pelze weiter.
"Verdammtes Mistvieh, seit wann greifen WĂŒrgeschlangen denn Opfer an, die sie eh nicht verschlingen können?", grummelt er vor sich hin. "Hab diesem Viech doch gar nichts getan. Bei meinem Barte, dagegen ist nen Troll ja schlapp!" Er hĂ€lt inne und streicht ĂŒber seinen ramponierten Hals. "Oder ob es Torben wollte?"
So Torben da ist, streichelt Hagen ihn: "Ha, der habens wirs gegeben, was mein Kleiner. Die friĂt uns nicht so leicht."
Falls er nicht da ist nicht, beschleunigt Hagen seinen Schritt: "TORBEN! SOFORT bei Fuss!"
Ist der Hund verletzt? LP von beiden?
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Searge
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Betreff des Beitrags: Kapitel 1: Allein durch den Dschungel Verfasst: 13. Dez 2002, 13:02 |
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Lich Registriert: 28. Jul 2002, 21:28 BeitrĂ€ge: 578 Wohnort: Busan, SĂŒdkorea
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Torben kommt beim zweiten Ruf wieder aus dem Busch hervor. Er ist offensichtlich unverletzt.
Was fĂŒr eine Phiole soll dasdenn sein? Auf deinem Blatt stand nur ein Heiltrank, und der ist schon getrunken...
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Jarrod
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Betreff des Beitrags: Kapitel 1: Allein durch den Dschungel Verfasst: 13. Dez 2002, 13:07 |
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Besessener Registriert: 11. Jul 2002, 12:30 BeitrÀge: 1218 Wohnort: Bornim
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EINE Heilertasche und VIER HeiltrĂ€nke > zwei getrunken, zwei ĂŒbrig bzw. jetzt nur noch einer
"Ja, tapferer Hund" Hagen klopft ihn die Brust und krault seinen Kopf. Dann gehts los wie beschrieben.
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Searge
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Betreff des Beitrags: Kapitel 1: Allein durch den Dschungel Verfasst: 13. Dez 2002, 13:19 |
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Lich Registriert: 28. Jul 2002, 21:28 BeitrĂ€ge: 578 Wohnort: Busan, SĂŒdkorea
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GestĂ€rkt von dem Trank machst Du Dich wieder auf den Weg. Nun besonders auf der Hut vor unliebsamen Ăberraschungen.
Hagen endeckt eine Bewegung in den BlÀttern rechts von ihm in 15 Schritt Höhe
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Jarrod
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Betreff des Beitrags: Kapitel 1: Allein durch den Dschungel Verfasst: 13. Dez 2002, 13:28 |
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Besessener Registriert: 11. Jul 2002, 12:30 BeitrÀge: 1218 Wohnort: Bornim
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Sofort hĂ€lt Hagen an und mustert das GeĂ€st(?) genauer! "Platz, Torben." Wenn er nichts erkennt oder es sich um Affen/Vögel handelt, geht er langsam weiter, immer nervös um/hinter/vor ĂŒber/unter sich zu blicken. "WeiĂt du was, Torben, ich HASSE diesen Dschungel! Am liebsten sind mir die HöhlenlĂ€ufe, da weiĂ man wenigstens, woran man ist! Diese ganzen Lianen und das Viechzeug machen mich noch IRRE!", brummt Hagen mĂŒrrisch zu Torben. "Du bleibst neben mir, verstehen wir uns?", fĂŒgt er weicher hinzu, zusammen mit einem Ohrenkraulen. Dann wendet er sich wieder dem Dschungel zu. "Ich wuĂte, ich hĂ€tte nicht bei diesem KĂ€ptn heuern solln, schon die Ăberfahrt war Wucher und ..." Missmutig grummelnd und angespannt um sich blickend folgt Hagen der Spur, die Axt rechts, den Dolch links.
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Searge
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Betreff des Beitrags: Kapitel 1: Allein durch den Dschungel Verfasst: 13. Dez 2002, 13:37 |
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Lich Registriert: 28. Jul 2002, 21:28 BeitrĂ€ge: 578 Wohnort: Busan, SĂŒdkorea
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Du hörst den schrillen Schrei eines Tieres aus der Richtung. Gleichzeitig springt dort etwas auf einen anderen Ast und hockt dann in einem anderen Baum so geht das eine Weile und dann siehst Du zum ersten Mal, dass es wohl doch eine Art Affe sein muss. Du gehst beruhigt weiter.
nach einer Weile wird die Spur wieder deutlicher und Dein Gehör sagt Dir, dass da weiter voraus irgendwelche Trommeln schlagen.
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Jarrod
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Betreff des Beitrags: Kapitel 1: Allein durch den Dschungel Verfasst: 13. Dez 2002, 13:43 |
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Besessener Registriert: 11. Jul 2002, 12:30 BeitrÀge: 1218 Wohnort: Bornim
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Hagen grinst erleichtert dem Affen zu und kratzt sich am Kopf. Interessiert beobachtet er, ob das Tier ihm die Bewegungen nachmacht und ihnen folgt. Als die Trommeln ertönen sieht er konzentriert in diese Richtung und packt seine Waffen fester.
"Na, Torben, was denkst du? Sind die drei schon gekocht oder mĂŒssen sie erst aushĂ€ngen?" Vorsichtig schleicht er weiter in Richtung der Trommeln.
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Searge
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Betreff des Beitrags: Kapitel 1: Allein durch den Dschungel Verfasst: 13. Dez 2002, 13:52 |
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Lich Registriert: 28. Jul 2002, 21:28 BeitrĂ€ge: 578 Wohnort: Busan, SĂŒdkorea
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Die Trommeln sind noch sehr leise und dumpf. Doch nach einer Weile bist Du weit genug herangeschlichen, um sie klar und deutlich zu hören.
Du merkst, dass der Wald in dieser Richtiung auch lichter wird und erreichst einen Punkt, von dem aus Du in 100 Schritt Entfernung einen Teil einer LehmhĂŒtte durch das Laub erkennen kannst. Der Boden ist hier recht hĂ€ufig mit FuĂspuren ĂŒbersĂ€t.
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Jarrod
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Betreff des Beitrags: Kapitel 1: Allein durch den Dschungel Verfasst: 13. Dez 2002, 13:55 |
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Besessener Registriert: 11. Jul 2002, 12:30 BeitrÀge: 1218 Wohnort: Bornim
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"Was meinst du, Torben? FestklĂ€nge oder Kriegstrommeln?" Hagen vergewissert sich, ob die TrĂ€gerspuren noch da sind und ins Lager fĂŒhren. Dann geht er vorsichtig weiter bis er mehr erkennen kann.
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Searge
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Betreff des Beitrags: Kapitel 1: Allein durch den Dschungel Verfasst: 13. Dez 2002, 14:00 |
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Lich Registriert: 28. Jul 2002, 21:28 BeitrĂ€ge: 578 Wohnort: Busan, SĂŒdkorea
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Du lĂ€ufst samtpfotig nĂ€her an die HĂŒtte heran. Ein GlĂŒck, dass Du Dein Kettenhemd nicht an hast, das hĂ€tte sicher schon jeden hier auf Dich aufmerksam gemacht. Doch so kommst Du auf 50 Schritt heran und siehst sogar eine Mollokgestalt, die auf dem Boden sitz und irgendetwas mit HĂ€nden und Werkzeugen bearbeitet.
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