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tique12345677
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 1. Dez 2004, 12:33 |
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Gott der Unterwelt Registriert: 1. Jun 2002, 14:00 BeitrÀge: 2364
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Rabagasch verbeugt sich kurz und sagt dann mit fester Stimme: "Meine Name ist Rabagasch, Sohn des Thoram. Ich bin erfreut ..."
Nach einer kurzen Pause dreht er sich zu Durlog um und meint "Das sollte machbar sein ..." Und grinst ihn an.
_________________ Wenn mir auch alles, was ich um mich herum wahrnehme, nur vorgegaukelt werden könnte, so ist doch die Tatsache, dass ich denke und an all dem zweifeln kann, ein Beweis dafĂŒr, dass ich selbst keine Einbildung bin, sondern wirklich existierte. Ich denke, also bin ich. (RenĂ© Descartes)
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doc
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 1. Dez 2004, 13:04 |
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Vampirlord Registriert: 22. Dez 2002, 16:16 BeitrÀge: 2874 Wohnort: Friedelheim
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Jarrod
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 1. Dez 2004, 13:16 |
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Besessener Registriert: 11. Jul 2002, 12:30 BeitrÀge: 1218 Wohnort: Bornim
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Nicht nur wahrscheinlich - immerhin suchen sie sich mit einem Drachen gleich denjenigen, der ihnen am meisten Schmerzen zufĂŒgen kann ...
Denkt sich Eric und zwinkert Ignaz zu.
Eric nickt jedem, der sich vorstellt, zu.
"Sagt, ihr Herren Zwerge, wieso tragt ihr nicht ein Kettenhemd, wie es in unsagbare vielen Geschichten berichtet wird. Es schien mir so, als seien Zwerge mit einem Kettenhemd auf der Haut geboren oder ist dies bloĂe Fantasterei von Menschen? Doch geht weiter, die Schlange scheint sich zu bewegen."
edit von zwirn
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doc
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 1. Dez 2004, 13:35 |
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Vampirlord Registriert: 22. Dez 2002, 16:16 BeitrÀge: 2874 Wohnort: Friedelheim
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tique12345677
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 1. Dez 2004, 18:22 |
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Gott der Unterwelt Registriert: 1. Jun 2002, 14:00 BeitrÀge: 2364
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Rabagasch wendet sich zu Eric hin, geht zwei Schritte zurĂŒck um nicht den Kopf soweit nach oben heben zu mĂŒssen und erwiedert ihm: "Unter dieser bescheidenen Leder, verbirgt sich eine Haut hart wie ein Kettenhemd. Eure Geschichten scheinen also wahr zu sein. Aber welche Schlange meint ihr ... hups...."
_________________ Wenn mir auch alles, was ich um mich herum wahrnehme, nur vorgegaukelt werden könnte, so ist doch die Tatsache, dass ich denke und an all dem zweifeln kann, ein Beweis dafĂŒr, dass ich selbst keine Einbildung bin, sondern wirklich existierte. Ich denke, also bin ich. (RenĂ© Descartes)
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ShockwaveRider
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 2. Dez 2004, 02:42 |
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Besessener Registriert: 26. Jun 2002, 23:24 BeitrÀge: 2230 Wohnort: Berlin
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Da ihr die letzte Gruppe in der Schlange seid, zieht sich das Ganze etwas hin...
In den Trupps vor euch enstehen bald Ă€hnliche GesprĂ€che - die MĂ€nner stellen sich vor und unterhalten sich, um die Wartezeit zu verkĂŒrzen.
Langsam aber sicher rĂŒckt ihr weiter in Richtung Schreibstube vor - die herauskommenden Trupps holen sich ihr abgelegtes GepĂ€ck wieder und stellen sich in kleinen Gruppen zusammen.
Irgendwann kommt auch fĂŒr euch dann der Zeitpunkt, das kleine GebĂ€ude zu betreten; ihr laĂt die vorangegangen Söldner heraustreten und geht dann durch die TĂŒr.
Nachdem sich eure Augen von der sommerlichen Sonne draussen an die dunkleren LichtverhĂ€ltnisse im Raum angepaĂt haben, seht ihr einen Schreiber am Tisch vor euch sitzen, flankiert von zwei Gardisten des Barons in voller RĂŒstung und einen Sergeant, der ein StĂŒck neben dem Tisch steht. Der Raum ist alles in allem gerade groĂ genug, um vielleicht 20 MĂ€nner beherbergen zu können, ihr habt also ein wenig Ellenbogenfreiheit.
Nachdem der Sergeant euch kurz gemustert hat, sagt er mit tiefer, befehlsgewohnter Stimme mit einem leichten Singsang, als ob er diese Worte schon des Ăfteren gesprochen hat: "Tretet nacheinander an den Tisch, sagt euren Namen und euer Alter und unterschreibt dann eure Verpflichtung fĂŒr ein Jahr. AusfĂŒhrung."
_________________ "Sir! We are surrounded!" - "Excellent! We can attack in any direction!"
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doc
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 2. Dez 2004, 09:40 |
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Vampirlord Registriert: 22. Dez 2002, 16:16 BeitrÀge: 2874 Wohnort: Friedelheim
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ShockwaveRider
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 2. Dez 2004, 11:10 |
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Besessener Registriert: 26. Jun 2002, 23:24 BeitrÀge: 2230 Wohnort: Berlin
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Der Schreiber sieht dich kurz an, dreht das Blatt Papier wieder zu sich um und sagt: "Sehr schön.". Dann Schreibt er noch etwas auf das Blatt und sagt: "Ab heute bist du dann Bobbel. Der NÀchste bitte"
_________________ "Sir! We are surrounded!" - "Excellent! We can attack in any direction!"
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Darryl
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 2. Dez 2004, 13:07 |
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Lich Registriert: 27. Jun 2002, 15:01 BeitrÀge: 852 Wohnort: Potsdam
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Durlog Sohn des Rugosch, 107 Jahre alt.
SprichtĂÂŽs und malt eine Zwergenrune unter das Blatt!
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tique12345677
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 2. Dez 2004, 16:40 |
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Gott der Unterwelt Registriert: 1. Jun 2002, 14:00 BeitrÀge: 2364
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Rabagasch stösst zweimal mit seinem Bauch gegen den Tisch: Dann setzt er ein verlegendes LÀchen auf und sagt tief und fest :
"Rabagasch, Sohn des Thoram, zu Ihren Dienste" !
Dann fĂ€sst er mit seinen Wurstfingern die Feder an, zerdrĂŒckt sie halb und versucht was kreatives hinzuzaubern.
_________________ Wenn mir auch alles, was ich um mich herum wahrnehme, nur vorgegaukelt werden könnte, so ist doch die Tatsache, dass ich denke und an all dem zweifeln kann, ein Beweis dafĂŒr, dass ich selbst keine Einbildung bin, sondern wirklich existierte. Ich denke, also bin ich. (RenĂ© Descartes)
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Jarrod
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 2. Dez 2004, 18:08 |
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Besessener Registriert: 11. Jul 2002, 12:30 BeitrÀge: 1218 Wohnort: Bornim
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"Eric Bergesohn. 24 Jahre. Sag, bekommen wir den Sold tÀgich ausbezahlt?"
WĂ€hrenddessen schreibt er langsam, aber bestimmt, seinen Namen unter das Papier.
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doc
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 2. Dez 2004, 20:00 |
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Vampirlord Registriert: 22. Dez 2002, 16:16 BeitrÀge: 2874 Wohnort: Friedelheim
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tique12345677
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 2. Dez 2004, 20:46 |
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Gott der Unterwelt Registriert: 1. Jun 2002, 14:00 BeitrÀge: 2364
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Rabagasch ist gerade umgedreht als die Worte von Eric ihm wie aus der Seele sprechen und in seinen Augen zwei MĂŒnzen aufzuleuchten scheinen. Dann dreht er sich reflexartig um und steht neben Eric. "Gute Frage ..."
_________________ Wenn mir auch alles, was ich um mich herum wahrnehme, nur vorgegaukelt werden könnte, so ist doch die Tatsache, dass ich denke und an all dem zweifeln kann, ein Beweis dafĂŒr, dass ich selbst keine Einbildung bin, sondern wirklich existierte. Ich denke, also bin ich. (RenĂ© Descartes)
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doc
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 2. Dez 2004, 21:06 |
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Vampirlord Registriert: 22. Dez 2002, 16:16 BeitrÀge: 2874 Wohnort: Friedelheim
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ShockwaveRider
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 3. Dez 2004, 03:20 |
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Besessener Registriert: 26. Jun 2002, 23:24 BeitrÀge: 2230 Wohnort: Berlin
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Als Durlog am Tisch des Schreibers steht, gibt dieser ihm nach einem kurzen Blick in seine Augen den Namen "Ziellos", Rabagasch nennt er "Bull". Eric schlieĂlich sieht er einen Moment lĂ€nger an, kneift kurz konzentriert die Augen zu schmalen Schlitzen zusammen und gibt ihm den Namen "Listig".
Als der zweite Mensch in der Gruppe gerade zum Tisch tritt, bemerken diejenigen von euch, die ein wenig auf die Umgebung achten, wie draussen die GesprĂ€che abbrechen und ein allgemeines Gemurmel einsetzt. Einen Moment spĂ€ter geht die TĂŒr auf und ein hochgewachsener Mann wird in Ketten - mit einer schwarzen, blickdichten Haube ĂŒber dem Kopf, die unter dem Kinn verschnĂŒrt ist - von zwei Wachen in der Uniform des Barons, in seinem RĂŒcken zwei ArmbrustschĂŒtzen, die ihre Waffen stĂ€ndig auf seinen RĂŒcken richten, in die Schreibstube gebracht. Die Wachen fĂŒhren ihn mit ArmeslĂ€nge Abstand, als ob sie eine heiĂe Kartoffel von sich fernhalten wollen - und scheinen sich in ihrer Haut gar nicht wohl zu fĂŒhlen.
Er wird zum Tisch gebracht; der Kerl aus eurer Gruppe, der bisher kein Wort verloren, eurem GesprÀch jedoch interessiert gelauscht hat, tritt hastig beiseite.
"Sir, dieser Mann soll mit zur Truppe stoĂen und seinen Treueeid gleich hier schwören, persönliche Anordnung des Barons" sagt eine schwitzende Wache zum plötzlich hellwachen Sergeant.
"Nimm ihm diese dĂ€mliche Haube ab und tritt beiseite Kerl!" herrscht der Sergeant den GerĂŒsteten an.
Die Wache löst die Schnur unter dem Kinn des Mannes und zieht ihm die Haube ĂŒber den Kopf, die beiden ArmbrustschĂŒtzen richten ihre Waffen unverwandt auf den RĂŒcken des Gefesselten. Er hat einen kahlgeschorenen Kopf und einige Prellungen und BlutergĂŒsse auf der sichtbaren tief gebrĂ€unten Haut.
Der Schreiber sieht ihn konzentriert an, kritzelt ein paar Worte auf ein Blatt Papier und dreht es zu dem Mann herum. "Euren Namen und euer Alter bitte, dann unterschreibt eure Verpflichtung fĂŒr ein Jahr in der Truppe des Barons."
"Moment! Bevor ihr ihm die Fesseln abnehmt, soll er den Treueeid auf den Baron schwören!" ruft eine der nervösen Wachen dem Sergeanten zu.
"Ihr habt es gehört" sagt dieser, und der Schreiber lĂ€Ăt den Gefangenen den Eid schwören. Dann, ganz vorsichtig, nehmen die beiden Wachen der Gestalt die Ketten ab. Der Mann reibt sich kurz die Handgelenke und sagt mit seiner rauchigen Stimme: "Ryslin, 25."
"Willkommen in der Truppe Söhnchen," brummt der Sergeant. "Du wirst mit den anderen Anwesenden in einem Trupp, dem vierzehnten, unter meinem Befehl stehen. Ich erwarte, daĂ Befehle befolgt werden und du zu deinem Wort stehst - und ja, ich weiĂ, daĂ ihr Hadati nie wortbrĂŒchig werdet. Und du" damit wendet er sich zu dem anderen Unbekannten, der vorher am Tisch stand, "wirst direkt dem Hauptmann unterstellt. Er braucht einen Adjutanten. Ach ja, die Bezahlung: also 3 KupferstĂŒcke pro Tag bei freier Kost - wird, soweit möglich, am Ende des Monats ausgezahlt. NatĂŒrlich nicht, wenn ihr im Feld seid.
Damit seid ihr anscheinend entlassen und geht durch die TĂŒr wieder nach draussen - mitsamt eurem neuen Truppmitglied.
_________________ "Sir! We are surrounded!" - "Excellent! We can attack in any direction!"
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